E-Auto-Förderung 2026 scheitert am Strich – so umgehst du den Irrsinn!

Du hast dir 2026 endlich dein neues Elektroauto gegönnt und willst jetzt die bis zu 6.000 Euro Förderprämie vom Bund abstauben? Super Idee! Seit dem 19.05.2026 geht das ganz easy über die Seite foerderzentrale.gov.de.

…dachten zumindest viele von euch.

Stattdessen stehen Tausende jetzt vor einem der dümmsten Computer-Fehler des Jahres: Die Prüfziffer der FIN (Fahrzeug-Identifizierungsnummer).

Das Problem

Im Fahrzeugschein ist als Prüfziffer für die FIN oft einfach nur ein Bindestrich („-“) angegeben. Gibst du diesen Strich brav ins Formular ein, schreit dich die Seite an: „Prüfziffer falsch!“

Lässt du das Feld leer oder probierst es weiter, kannst du den Antrag zwar ausfüllen – abschicken geht aber nicht. Klassischer deutscher Behörden-Bug.

Die einfache aber geniale Lösung

Einfach wild rumprobieren!

Die richtige Prüfziffer ist entweder:

ein X oder

eine Ziffer von 0 bis 9

Meistens brauchst du nur 3–5 Versuche, dann verschwindet die Fehlermeldung wie von Zauberhand und der Antrag lässt sich abschicken.

Es ist genau so primitiv und effektiv, wie es klingt – und aktuell der offizielle Workaround, bis das System hoffentlich bald gefixt wird.

Viel Erfolg bei der Antragstellung und vor allem: Viel Spaß mit deinem neuen E-Auto! ⚡

PS: Falls noch nicht erledigt, vergiss nicht deine THG-Prämie zu beantragen und zusätzlich zur Förderung noch einmal 380,- EUR abzugreifen.

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Kommentare

Ein Kommentar zu „E-Auto-Förderung 2026 scheitert am Strich – so umgehst du den Irrsinn!“

  1. […] komplett digital und eigentlich ziemlich unkompliziert – außer man stolpert über die berühmte FIN-Prüfziffer (dazu gibt’s ja schon unseren Workaround-Artikel […]